Was hat es eigentlich mit dem Megatrend Sharing auf sich?

Nutzen statt Besitzen, Nachhaltigkeit und Be Social stehen im Vordergrund. Teilen an sich ist natürlich keine Innovation – es gehört immer schon zum Alltag, ist Wesen von Nachbarschaftshilfe, Mitfahrzentralen, Bibliotheken, Gebot von Glaubenslehren, eine echte Herausforderung in der Kindererziehung und im Übrigen ein unbestreitbar netter Wesenszug des Menschen. Im Fokus der Share Economy steht aber nicht das nach Teilung nur noch halb so große Pausenbrötchen, das der Spender gerne selbst ganz gegessen hätte. Sharing steht heute für neues, verändertes Nachfrageverhalten: die gemeinsame, temporäre Inanspruchnahme (Collaborative Consumption). Enabler ist das Web: Vernetzung von Eigentümern, Besitzenden und Suchenden, strukturierte Suchen, einfache Präsentations-, Anfrage-, Buchungs- und Bezahlprozesse und mobiler Zugriff, Lokalisierung und Umgebungssuche. Das Ergebnis: eine enorme Reduktion des Transaktionsaufwand des Teilens und nicht selten der Kosten der Nutzung selbst. Übersetzt in die Immobilienwirtschaft: höherer Flächenauslastungsgrad gleich effizientere Ressourcennutzung gleich weniger Immobilie für das gleiche Ergebnis. Positiv verstärkend sind Interaktionen mit Menschen („From strangers to friends“) und Communityerlebnis. Sharing is social! Zunehmend auch: Business is social! Nicht zuletzt ist für die Beteiligten das wirtschaftliche Argument stark: Save money, get money!

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